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Einkaufswagen

Es soll Stadtteile geben, die nicht nur mit Natur und Kunst das Stadtbild verschönern. Es gibt auch Stadtteile, die neben Müll und Sperrmüll oft diese kleinen, rollenden Wagen an jeder Straßenecke stehen haben.

Doch warum ist das so?  Immer wieder findet man die Einkaufswagen, mal allein, mal in einer Kolonne mit bis zu 20 Stück, in den Straßen der Städte und fragt sich, warum die Bewohner diese nicht zurückschieben können.

Neben dem Anblick der Wagen, der zu wünsche übrig lässt, entwickeln sie sich zu mobilen Mülleimern. Die Wagen werden von alten Zeitungen,  über Hausmüll bis zu Hundekotbeuteln regelrecht vollgemüllt .

Und das kann echt gefährlich werden. Da die Wagen nach der Benutzung oder Abholung aus den Straßen selten gereinigt werden, kann das sehr unhygienische Folgen für den nächsten Einkäufer haben. Man sollte sich dreimal überlegen, ob man sein Obst und Gemüse in einen solchen Wagen legen möchte, der vielleicht als ein beliebter Mülleimer in den letzten zwei Wochen galt.

Ach so, der Euro ist natürlich längst nicht mehr im Einschubfach. Er war sicherlich auch schon gar nicht beim Abholen drin. Schon von klein auf, so erzählen die Kinder, wird gelernt, wie man mit kleinen Tricks die Wagen aus der Schlange holen kann, ohne Geld oder einen Chip zu nutzen.

Die Märkte reagieren gemischt auf den Verlust der Wagen. Teilweise gibt es Märkte, die sich einmal die Woche im Stadtgebiet umschauen, um vermisste Einkaufswagen wieder einzusammeln, andere zeigen wenig Interesse.

Wie sieht die Einkaufswagenparade in Ihrem Stadtgebiet aus? Haben Sie ähnliche Probleme oder fragen Sie sich über welches Problem wir grade berichten? Wir sind gespannt über Ihre Meinungen und Ihre Ideen zur Minimierung der Einkaufswagen im Stadtbild!

 

 

Veröffentlicht in: Stadtentwicklung, Stadtteilarbeit

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Aufräumaktion

Ein Stadtteil lebt von bunten Straßen, verschiedene Menschen, Generationen und Kulturen. Doch diese Vielfalt hat keine Chance sich zu entfalten, wenn sie von kleinen und großen Müllhaufen und verschmutzten Ecken im Stadtgebiet gebremst werden.

Grade im Frühjahr ist nun die beste Gelegenheit sich und den Stadtteil zu mobilisieren und gemeinsam eine Frühjahrsaktion und Frühjahrsputz zu starten. Gemeinsam können die Bürgerinnen und Bürger, Schülerinnen und Schüler, städtische Angestellte ihr Stadtgebiet reinigen und für den Frühling und kommenden Sommer fit machen.

Sind auch Sie ein Vorbild und setzten sich für die Sauberkeit im Stadtteil ein!

Weitere Information finden Sie hier!

Beispiel für eine Putzaktion in Gießen (2012)

 

Veröffentlicht in: Stadtteilarbeit

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