Lebensqualitätsforschung

Die Lebensqualität ist ein strikt subjektives Empfinden der einzelnen Bewohnerinnen und Bewohnern im Stadtteil. Sie beginnt bei dem einen durch genügend Grünflächen und endet beim nächsten Einwohnenden an ausreichend Parkmöglichkeiten.

Dennoch gibt es eine allgemeine Aussage über ein Stadtteil. Ist er lebenswert? Welche kulturellen und sportlichen Angebote gibt es? Wie teuer sind die Mieten? Gibt es genügend medizinische Infrastruktur? Wo befindet sich der Stadtteil und wie ist seine Anbindung an größere Agglomerationsräume?

Auf Grundlage eines großen Indikatorenspektrums werden die subjektiven Wahrnehmungen über das Stadtgebiet erfasst und objektiv analysiert. Auch hier für sind verschiedene Methoden aus den Bereichen der qualitativen und quantitativen Sozialforschung von absoluter Bedeutung.

Für eine erfolgreiche Entwicklung der städtischen Strukturen ist es absolut empfehlenswert sich einen allgemeinen Grundlagenkatalog in Form einer Lebensqualitätsforschung oder eines sozialen Rahmenplans anzulegen.

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