Bürgerbusse als alternative Bedienungsformen

Bürgerbusse: Ehrenamtliches Engagement zur Ergänzung des ÖPNV Angebotes.
Das Augenmerk hier liegt auf der Betrachtung des ländlichen Raumes, der vor allem von weiten Wegen zu benachbarten Orten oder zu den nächsten Nahversorgern geprägt ist.

Doch wie sieht die öffentliche Verkehrsinfrastruktur aus, lohnen sich klassische Buslinien, die den geringeren und dennoch benötigten Bedarf abdecken sollen?

Sind alternative Bedienungsformen in diesen Gebieten von Vorteil, im Besonderen der Bürgerbus? Können sich die einzelnen Gemeinden solche Projekte leisten und welche Fördermaßnahmen können in Anspruch genommen werden?

Begonnen wird mit einer Definition der alternativen Bedienungsformen und des Bürgerbusses.
Wie sehen diese Projektgründungen aus, welche Merkmale und Eigenschaften müssen sie aufweisen?
Die Finanzierungen und Förderungen werden anhand von Beispielen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen dargestellt.

Wie hoch ist das Aufkommen in Deutschland und in welchen Bereichen befinden sie sich im Einsatz? Wie muss eine vernünftige Öffentlichkeitsarbeit aussehen, damit das Projekt viele Kunden und Werbepartner finden kann? Zudem werden kurz einige Bürgerbusprojekte vorgestellt, unter anderem das Pilotprojekt in Staufenberg, Kreis Gießen.

Alternative Bedienungsformen   Definition Bürgerbus   Gründung   Finanzierung   Öffentlichkeitsarbeit   Vorkommen   Fazit

Quellen